Ein Hund dieses Typs hat bereits im Mittelalter existiert, beschrieben wurde er von König Alphonso XI im 14. Jahrhundert, auch andere Autoren erwähnten ihn. Durch die Isolation auf der iberischen Halbinsel hat sich die Rasse rein gehalten. Ursprünglich existierten zwei Größen, doch der kleinere Sabueso Lebrere gilt als ausgestorben
Die Ohren sind groß, lang, herabfallend. Mit weicher Textur, rechteckiger Form und abgerundeter Spitze
Haar: Dicht, kurz, fein und anliegend
Farbe: weiß mit orange, jede der Farben kann vorherrschen
Jagdhund, aber auch im Polizeidienst als Fährtenhund. In der Handhabung ist er nicht ganz unproblematisch, er entwickelt schon mal einen Schutztrieb, was auch in Spanien zu seinem Einsatz als Wachhund führte.